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Herzlich Willkommen auf der Internetseite

        der Bürger für Heiligenhafen.

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Der Hintergrund:

Am 13. Mai hat sich das Baurecht geändert.

Hiernach ist jetzt in Mischgebieten (unsere Innenstadt, da Wohnen & Gewerbe zusammen) Ferienvermietung grundsätzlich immer zulässig, sobald diese beantragt wird.

Dieses hätte nach geltenden Recht zur Folge, dass jede Immobilie zu einer Ferienwohnung gemacht werden könnte - selbst Bäcker, Banken und Arztpraxen.

Eine so drastische Veränderung würde der Entwicklung der Innenstadt schaden - denn Ziel ist nach wie vor hier Einzelhandel, Gastronomie usw. anzusiedeln.

Um den unkontrollierten Zuwachs von Ferienwohnungen in diesem sensiblen Quartier steuern zu können, hat die Stadtverwaltung die Aufstellung eines Bebauungsplanes vorgeschlagen.

Wie schon öfter in diesem Jahr diskutiert ist beabsichtigt, für eine Belebung der Innenstadt Fördermittel einzuwerben. Hierbei ist sicherzustellen, dass sich während der Planungsphase keine Veränderungen ergeben, die das Projekt gefährden können.

Dieses bewirkt man mit einer sogenannten Veränderungssperre.

Donnerstagabend:

Der ursprüngliche Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung hätte zur Folge gehabt, dass Vermieter, die ihre Ferienwohnungen bis jetzt noch nicht baurechtlich als solche angemeldet haben (50 Stück an der Zahl!!), dieses aufgrund der Veränderungssperre - ab sofort! - nicht mehr ändern können und somit - solange die Sperre gilt - auch nicht mehr vermieten dürfen.

Das war natürlich nicht die Absicht!

Bereits im Stadtentwicklungsausschuss hatte die BfH signalisiert, dass es von ihrer Seite her keine Zustimmung für den vorgelegten Beschlussvorschlag geben wird - zu unsicher sei die Zukunft der Bestandsvermieter.

Seitens der Fraktion B90/die Grünen wurde ein Änderungsantrag zu den entsprechenden Tagesordnungspunkten vorgebracht, welcher durch die Fraktionen der CDU, FDP und der BfH getragen werden konnte:

Hiernach wird die Verwaltung gebeten, die Ferienvermieter bei der Beantragung zu unterstützen, damit möglichst niemand bei einer möglichen B-Plan-Änderung „hinten runter fällt“.

Da seitens der Verantwortlichen noch erheblicher Informationsbedarf über die Veränderung im Baurecht besteht, soll das gesamte Thema in der Lenkungsgruppe* Innenstadt aufgearbeitet und dann im Dezember in die Fachausschüsse und in die Stadtvertretung eingebracht werden.

Zur fachlichen Unterstützung wird man sich der Hilfe eines Architekturbüros und der Kreisbauverwaltung bedienen.

Das allgemeine Risiko, dass Investoren jetzt die verbleibenden vier Monate nutzen, um in Masse Immobilien zu erwerben und diese zu Ferienwohnungen machen wird seitens der vier Fraktionen als sehr gering eingeschätzt.

Hier ist es uns wichtiger, dass die Vermieter, die lange Jahre den Tourismus in Heiligenhafen unterstützt haben, nicht von jetzt auf gleich ihren Nebenverdienst verlieren. Wir werden hier niemandem das Vermieten verbieten!!“

Die Lenkungsgruppe trifft sich bereits Ende August und hat u.a. das Thema Veränderungssperre schon auf der Tagesordnung.

Ihr gehören an:

Ein Mitglied jeder Fraktion, ein Vertreter von „Partner mit Herz“, die Leiter der Fachbereiche 2 und 3, die Mitarbeiterin für Stadtmarketing und der Bürgermeister.

Die These, dass sich Ferienwohnungen nicht dazu eigenen sie fest zu vermieten, teilt die BfH jedoch nicht mit den anderen Fraktionen:

Zwar erwirtschaften sie auf das ganze Jahr gesehen nicht den gleichen Ertrag, jedoch sind sie aufgrund ihrer Größe genau für das junge Publikum geeignet, dass hier in Heiligenhafen nichts vergleichbares findet:

Berufsanfänger, junge Leute mit kleinem Einkommen, Mitarbeiter in Hotellerie und Gastronomie oder dem gesamten Reinigungsgewerbe suchen kleine Wohnungen, gerne auch ohne Parkplatz, weil sie sich eh kein Auto leisten können und auf die kurzen Wege zur Arbeit (Stadt, Strand, Hafen oder Ferienpark) angewiesen sind.

 

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BfH - Vorort im Gespräch mit unserem Ministerpräsidenten Daniel Günther am 14.7.17

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Fraktionssprecher Simon Schulz und Bürgervorsteher Gottfried Grönwald

zur Eröffnung der Hafenfesttage im Hotel Meereszeiten.

" Wir haben die Gelegenheit genutzt unserem Ministerpräsident auf das geplante

Angelverbot in der Ostsee hinzuweisen.

Wie bereits unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede

an der Seebrücke

hat auch er uns zugesagt sich der Sache anzunehmen" na dann - Petri Heil

                                             wir bleiben am Ball

"Petri Heil" zum "Erdimo" ...

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... oder wie Kapitän Thomas Deutsch (MS Einigkeit) bei der BfH über das Angelverbot berichtet hat ...


"Anfangs dachten wir, es ginge hier um eine gute Sache - um den Fischbestand in unserer Ostsee...", so der Vorsitzende der Bürger für Heiligenhafen, Florian Kinnert.
"Doch je mehr man sich mit der ganzen Geschichte beschäftigt, desto größer wird das Kopfschütteln über die Maßnahme, die hier so mir-nichts-dir-nichts seitens der SPD Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Barbara Hendriks verhängt wird."

Kurzum:
Es geht hier um ein Verbot der Freizeitfischerei vor unserer Haustür - nicht um gewerblichen Fischfang, sondern um Angeln!

Es geht hier nicht um die Fangquoten!
Um eine Erholung des Fischbestandes zu gewährleisten, hat man bereits zum 01.Januar 2017 für nächsten drei Monate ein sogenanntes "bag limit" gesetzt.
Das bedeutet, dass in der Zeit vom Januar bis März nicht mehr als 3 Fische in der Tüte eines Anglers landen dürfen, in der restlichen Zeit des Jahres sind es ganze 5 Fische, die dem Freizeitfischer hier zugesprochen werden.
"Auch wenn sich in der Hochsaison solche Zahlen kaum erreichen lassen, haben wir dennoch der Vorgabe zugestimmt, um unseren guten Willen zu zeigen. Auch uns ist natürlich daran gelegen, dass die Ostsee nicht leergefischt wird; immerhin ist das das Auskommen und die Zukunft unserer Familien", stellt sich Thomas Deutsch vor die gesamte Flotte.

Die wirtschaftlichsten Verluste der Freizeitfischerei lassen sich seit Anfang des Jahres auf ganze 70% beziffern. Es hat bislang einen gewaltigen Einbruch gegeben, welcher sich nicht über einen längeren Zeitraum kompensieren ließe.

Wer jetzt glauben möchte, dass (wie so oft) die EU an allem dem Schuld trage, der irre, denn Brüssel hat lediglich gefordert, dass die Staaten mehr Naturschutzgebiete ausweisen.

Berufsfischerei, Wassersport und auch der gewöhnliche Seeverkehr in diesem Bereich, wie zum Beispiel Frachter, Tanker oder Kreuzfahrtschiffe bleiben hiervon unberührt.
Lediglich die Angelflotten sind hiervon belastet.


Dass es sich jetzt ausgerechnet um das Angelrevier der ostholsteinischen Freizeitfischer handeln muss, ist somit reine Willkür der Bundesministerin - verbieten um zu verbieten!!

In der Landesregierung habe man dieses Verhalten - ebenso wie bei den Betroffenen - mit blankem Kopfschütteln aufgefasst, jedoch fehlt hier offenbar der nötige Druck nach Berlin.
In Mecklenburg-Vorpommern sieht es ähnlich bescheiden aus:
Der anfänglich energisch gefasste Versuch etwas bewegen zu wollen verlor nach kurzer Zeit ebenfalls den nötigen Nachdruck - auch von dort aus lässt das Ministerium um Frau Hendriks nicht mit sich reden.

Bei den Bundestagsabgeordneten aus der betroffenen Umgebung wurde laut dem dem Newsletter der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein MBH EGOH folgendermaßen Stellung bezogen:

"Während Frau MdB Bettina Hagedorn (SPD), die Ankündigung von Angelverbotszonen in der AWZ (ausschließliche Wirtschaftszone) ohne inhaltliche Substanz verteidigte, bezog MdB Ingo Gädichens (CDU) klar Stellung gegen Angelverbote."

Leute, es wird eng!!

Wer noch immer glaubt, dass sie oder ihn als Heiligenhafner die Handlungen der Bundespolitik nichts angehen, die mögen doch bitte bedenken, dass es DER HAFEN UNSERER STADT ist, der zukünftig ohne Angelkutter, ohne ihr Aus- und Einlaufen und ohne die den Angeltourismus begleitenden Geschäfte daliegen wird - einen weiteren Rückschlag nach Verlust der Butterfahrten (Juli1999) verkraftet unser Kommunalhafen auch nach 18 Jahren nicht.

Nach wie vor gibt es bis heute keine nachvollziehbaren Gründe gegen das Angelverbot!


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Quellen:
Newsletter EGOH April 2017
Wikipedia

Links zum Thema:

Thomas Deutsch, Kapitän der MS Einigkeit
https://youtu.be/bfLGo2lvbvY


Claus Hartwig Kölln, Einzelhandel Heiligenhafen
https://youtu.be/pjhOl3j2EnE


Michael Eisele, Dieter Eisele sea-fishing
https://youtu.be/rCSdU0BHhv0


Manfred Wohnrade, Heiligenhafener Verkehrsbetriebe (HVB) Tourismus
https://youtu.be/du_-UI_j73c

 

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Die alte Fischereibrücke

30.August 2017

Das Arbeitsgerät liegt bereit

Es kann nur besser werden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BfH - Vorort : zu Gast im Arid-Hus

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…wobei „zu Gast“ eigentlich das falsche Wort ist: Ein Besuch bei Freunden trifft es eher, denn genauso wurden wir von Paul-Michael Heit und Uwe Stillers empfangen.
Das Arid Hus, ein Rückzugsort an dem man sich ab der Eingangspforte sofort wohl fühlt. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und füreinander da sein werden hier groß geschrieben. Eine Einrichtung, die suchtkranken Menschen in schwierigen Situationen zur Seite steht und ihren Bewohnern gleichzeitig das Gefühl gibt, wertvoll zu sein.
Bei einem gemeinsamen Mittagessen und einem Rundgang über die Liegenschaften erläuterten uns Paul und Uwe ihre Arbeit und welche kleinen und größeren Herausforderungen die 24 Angestellten immer wieder meistern müssen.
Das Arid Hus ist eine beispielhafte Einrichtung, die gefördert werden sollte. Wir bedanken uns bei Paul, Uwe und ihrem Team für diesen informativen, eindrucksvollen und vor allem herzlichen Vormittag im Arid Hus.

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Der Tourismus boomt, Heiligenhafen schafft neue Maßstäbe an der Ostsee !

Das Positive : neue Arbeitsplätze in allen Qualitätsstufen und weit über den Tourismus hinweg.

Dadurch Zuzug junger Familien, entgegenwirken des Demographischen Wandels

damit auch Sicherung von Kindergärten und Schulen.

mehr Auslastung Stadtverkehr, damit langfristige Standortsicherung

Zahlen: Kurabgabe 2014 - 843.000 Euro

                              2016 - 1.038.000 Euro + 23%

     2017 -  neuer Rekord ? bis einschliesslich April bereits 60% mehr Übernachtungen

Bruttoumsatz 2016 -  private und Gewerbliche Vermieter, Gastronomie- 33,5 Mio. Euro

Einzelhandel - 11,3 Mio. Euro , Dienstleister - 11,0 Mio. Euro

Gesamtumsatz Brutto 55,8 Mio. Euro

 

aber auch Handlungsbedarf : Aufwertung der Innenstadt und damit mehr Lebens und

Erlebnisqualität für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.

Fliessender suchender und parkender Verkehr neu Ordnen.(Radwegenetz weiter ausbauen,

Shuttlevekehr einrichten und damit Autoverkehr reduzieren )

Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.

Investitionen in die Infrastruktur Strassen Wege und Pflege.

Gleichgewicht zwischen Natur und Tourismus

( versiegelung freier Flächen, Grossprojekte müssen kritisch hinterfragt werden ) uvm.

Die nächsten Jahre dürften spannend werden " jetzt ist Weitsicht gefragt "

 

Bürgervorsteher Gottfried Grönwald BfH mit Prominenz beim Spatenstich Binnenseepromenade

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Vorher

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Nachher

 

Nordseite Binnensee letzter Baustein Masterplan

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Der neue Weg " Supertoll " Ab jetzt vom Steg 12 direkt zum Graswarderweg !

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Frühjahrsputz2011

 BfH unterstützt die Inhaber von Ferienwohnungen          in der Altstadt

Wir stehen für eine neue Zukunft von Heiligenhafen

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